Auf der diesjährigen Medical Informatics Europe Konferenz (MIE 2020) vom 28.04. bis 01.05. stellt die Treuhandstelle Greifswald den europäischen Kollegen, Forschern und politischen Entscheidungsträgern die drei THS-Werkzeuge E-PIX®, gPAS® und gICS® vor. Die Demonstration ist wieder praktischer Natur und folgt den typischen Abläufen und Anwendungsfällen innerhalb einer Treuhandstelle. Dabei wird insbesondere der intuitive Umgang mit der Web-Oberfläche gezeigt.

Die Zuschauer erhalten somit einen Überblick darüber wie mittels E-PIX® Patienten und deren identifizierende Daten (IDAT) verwaltet werden können und ein eindeutiger Master Patient Index (MPI) vergeben wird. Außerdem wird gezeigt wie der E-PIX® mittels Record Linkage die IDAT auf Dubletten prüft, Synonymfehler als Resultat von beispielsweise Tippfehlern vermeidet und wie THS-Mitarbeiter erkannte Dubletten auflösen können.

Mittels gPAS® werden Pseudonyme beliebiger Stufe generiert, vergeben, in verschiedenen Hierarchien angeordnet und verwaltet. Es wird gezeigt wie individuelle Projekt-Anforderungen bei der Pseudonym-Generierung dank unterschiedlicher Algorithmen, Alphabete und Parameter berücksichtigt werden können.

Bei der Vorstellung des Einwilligungsmanagers gICS® erhalten die Zuschauer einen Einblick in die Verwaltung von Einwilligungen, Widerrufen und Studienablehnungen. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf modulare projektspezifische Einwilligungen und Widerrufe sowie deren Abbildung im gICS® gelegt. Zusätzlich wird die Umsetzung von Prozessen bei einer Kombination aus papierbasierten und elektronischen Einwilligungen präsentiert.

Weitere Details zur Veranstaltung sind auf der Webseite der Medical Informatics Europe Conference (http://mie2020.org/) zu finden.